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Elektrorad-Vermietung Als besonderen Service bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, Elektrofahrräder von div. Anbietern nicht nur im Geschäft, sondern auch auf Ihren Haus- und Lieblingsstrecken auszuprobieren. Es stehen verschiede Modelle zur Auswahl. Fahren Sie kurz Probe oder besser mieten Sie sich ein Elektrorad. So erleben Sie die Faszination, die wir sonst nur mit Worten beschreiben können, hautnah. Den Mietpreis rechnen wir Ihnen bei Kauf an. Tageweise können Sie gegen die Bezahlung der Leihgebühr ausgiebig testen. Die Gebühr wird Ihnen beim Kauf eines neuen E-Bike selbstverständlich angerechnet. (Angebot gültig auf max. 3 Tage testen). Mietpreise: Schnupper Stunde: 5 Euro 1/2 Tag: 10 Euro 1 Tag: 20 Euro 2 Tage (Wochenende): 30 Euro 1 Woche: 100 Euro Wir führen Elektrofahrräder der Marken: Haibike, Winora, Wheeler, Conway, Kettler und Staiger. Mit Antriebe von Bionix, Tranz-X, Bosch, Panasonic, Schachner und Heinzmann Fahren mit eingebautem "Rückenwind". Der Trend zum Elektrofahrrad, Fahrrad mit Trethilfe durch einen Elektromotor, lässt sich nicht mehr aufhalten. Inzwischen entdecken auch die Jüngeren die Leichtigkeit des Fahrradfahrens. Der Markt bietet inzwischen eine für den Laien kaum noch überschaubare Vielfalt an Modellen und Antriebsvarianten. Dank unserer langjährigen Erfahrung haben wir uns für E-Bikes und Pedelecs der Firmen Kettler und Winora entschieden. Nutzen Sie unsere jahrelange Erfahrung und unser sorgsam ausgewähltes Sortiment, damit Ihre Bedürfnisse in Bezug auf Beratung und Modell erfüllt werden. Probefahrten und Anpassungen sind bei uns selbsverständlich. E-Bikes oder Pedelecs? Als Pedelec werden die Räder bezeichnet, deren Elektroantrieb einen Pedalimpuls zur Motor-Aktivierung benötigen. E-Bikes werden auch Leichtmofas genannt. Sie können mittels Drehgriff ohne jegliche Tretbewegung gefahren werden. Im Gegensatz zu Pedelecs wird für diese Modelle eine Haftpflichtversicherung und ein Versicherungskennzeichen benötigt. Das System funktioniert denkbar einfach. Gesteuert durch einen Bewegungssensor wird die Motorunterstützung nur frei gegeben, wenn auch getreten wird. Per „Gasdrehgriff" wird zusätzlich der Grad der Unterstützung und damit auch die Geschwindigkeit geregelt. Die meisten Modelle verfügen inzwischen aber über eine Anfahr-/Schiebehilfe bis 6 km/h. Pedelecs dürfen nach EU Richtlinien bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h motorisch unterstützt werden. Eine Helmpflicht besteht nicht, trotzdem gilt es als empfehlenswert. E-Bikes können nicht nur wie das Pedelec im Mischbetrieb oder als reines Fahrrad betrieben werden, sondern auch rein mit Motorkraft. E-Bikes bedürfen in Deutschland einer Betriebserlaubnis und sind somit versicherungspflichtig. Die motorisierte Höchstgeschwindigkeit ist vom Gesetzgeber auf 20 km/h begrenzt. Eine Helmpflicht besteht nicht, trotzdem gilt es als empfehlenswert. Akkus Übersicht. Blei-Gel-Akkus werden in Europa aufgrund ihres hohen Gewichts fast nur noch in vierrädrigen Fahrzeugen mit sehr hohem Kapazitätsbedarf eingesetzt. Dort spielt Gewicht nur eine untergeordnete Rolle, außerdem sind Blei-Gel-Akkus sehr preisgünstig. Der NickelCadmium-Akku (NiCd) ist ein bei Elektrofahrzeugen weit verbreiteter Akkutyp. Es hat sich jahrelang bewährt und ist sehr robust. Ein „Memory-Effekt" tritt bei den aktuellen Modellen nicht mehr auf, d.h. Sie können den Akku jederzeit problemlos nachladen. Bei guter Akkupflege sind bis zu 1000 Ladezyklen möglich. NickelMetallhydrid-Akkus (NiMH) haben bei gleichem Gewicht und Größe eine deutlich höhere Kapazität (und damit auch Reichweite) als NiCd-Akkus. Sie sind sehr gut, wenn man gerne längere Strecken fährt oder öfter Steigungen bewältigen muss. Nachteilig sind der höhere Preis und die geringere Anzahl der möglichen Ladezyklen (ca. 500 Zyklen bei guter Pflege). LithiumIonen-Akkus (Li-Ion) sind derzeit die technisch beste Wahl. Ihr um 1/3 geringeres Gewicht gegenüber einem NiMH-Akku mit gleicher Kapazität, bedeuten einen Entwicklungssprung, um den kein Anbieter herumkommen wird. Allerdings müssen die in der Vergangenheit erkannten Sicherheitsrisiken und die Transporthindernisse als Gefahrgut noch beseitigt werden.
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